Über die Hirnarterien werden Milliarden von Nervenzellen versorgt. Wird eine dieser Hirnarterien plötzlich durch ein Blutgerinnsel verstopft, stirbt der Teil des Hirngewebes, der durch diese Arterie versorgt wird, binnen kürzester Zeit ab.
Die kleinen und kleinsten Blutgefäße der Niere sind dauerhaft erhöhtem Blutdruck nicht gewachsen. Sie verengen sich mehr und mehr, wodurch ihre Funktionsfähigkeit immer stärker abnimmt.
Beim Hochdruckpatienten, der gleichzeitig an Diabetes leidet, werden die arteriellen Gefäße extrem geschädigt. Erhöhte Blutzuckerwerte sorgen dafür, dass die Gefäßwände verdicken und verkalken.